Wie schnell die Zeit vergeht - ein Rückblick auf meine Ausbildung bei R.iT

Knapp zweieinhalb Jahre ist mein erster Arbeitstag als Azubi nun her. Ich weiß noch, wie aufgeregt ich war, obwohl ich das Unternehmen bereits im Rahmen eines Schulpraktikums kennengelernt habe. Vieles war neu und insbesondere die 40-Stunden-Woche war nach der Schulzeit eine große Umstellung. Tausend Fragen schwirrten mir damals durch den Kopf und zu Beginn hatte ich auch einige-wenige Zweifel, zum Beispiel ob ein Studium nicht doch die bessere Wahl gewesen wäre – unberechtigterweise, wie sich herausstellen sollte. 

Spannende Aufgaben und große Verantwortung 

Das Besondere im Unternehmen ist, dass man sich nicht wirklich wie ein Azubi fühlt. Vom ersten Tag an durfte ich interessante Aufgaben eigenständig bearbeiten und wurde von allen respektvoll behandelt. Schon am zweiten Tag durfte ich Praxiserfahrung vor Ort beim Kunden sammeln und das erste große Projekt nur wenige Wochen später zeigte mir schließlich, dass ich hier richtig bin. 

Im Laufe der Zeit wuchs die Komplexität der Aufgaben und die damit verbundene Verantwortlichkeit. Aber auch Routinetätigkeiten und Supportfälle mussten mit höchster Sorgfalt bearbeitet werden. Den Höhepunkt bildete hier mein Abschlussprojekt, welches ich eigenständig koordinieren und durchführen durfte (musste ????).  Trotz allem: Auf die Unterstützung meiner Kollegen konnte ich immer zählen. Wir sind zu einem großartigen Team zusammengewachsen; einer der Gründe, dass ich morgens gerne zur Arbeit komme. 

Ein krönender Abschluss 

Die letzten Wochen meiner Ausbildung waren sehr herausfordernd. In der Abschlussprüfung können alle Inhalte aus 3 Jahren Schulzeit abgefragt werden, daher war der Lernaufwand sehr hoch und die Freizeit kam verhältnismäßig kurz. Dementsprechend froh war ich, als ich endlich den Zettel mit dem angekreuzten "Bestanden" vom Prüfungsausschuss übergeben bekommen habe.  

Zurück im Betrieb wurde ich – nun als fester Mitarbeiter – herzlich empfangen. Viel verändert hat sich bislang (noch) nicht. Wie gesagt, auch in der Ausbildung wird man hier als vollwertiges Teammitglied behandelt. Nur die Berufsschule und die Azubitätigkeiten werde ich nicht vermissen… 

Wie geht es weiter? 

Als fester Mitarbeiter möchte ich noch mehr Verantwortung im Unternehmen übernehmen. Beispielsweise werde ich einzelnen Kunden als primärer Ansprechpartner zur Verfügung stehen und Projekte stärker mitbestimmen. 

Auch wenn die Berufsschulzeit nun vorbei ist, die Weiterbildung darf in einer derart schnelllebigen Branche nicht zu kurz kommen. Daher möchte ich mich in einigen Bereichen spezialisieren und mein Fachwissen erweitern. 

Fazit 

Nun – wenige Tage nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung – kann ich sagen: Die Ausbildung bei R.iT war die richtige Wahl, welche ich an keinem einzigen Tag bereut habe. Die abwechslungsreichen Aufgaben, eine gesunde Mischung aus Theorie und Praxis sowie das Gefühl, sinnvolle Arbeit zu verrichten, die unseren Kunden und dem Unternehmen Nutzen bringt, haben jegliche Zweifel beseitigt. 

Danke für 2 ½ tolle Jahre und auf eine weitere gute Zusammenarbeit! 

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