R.iT zu Besuch in München

Lange haben wir drauf hin gefiebert, aber nach einiger Planung und einer großen Planänderung ging es am Donnerstag dann doch endlich zum Firmenevent nach München. Eigentlich war das ganze nämlich schon im März geplant, doch musste dann natürlich aufgrund der Pandemie verschoben werden. So kam es also, dass unser gesamtes Team früh morgens und ohne viel Schlaf in den Flieger nach München gestiegen ist. Schnell und unkompliziert war der Flug vorbei und schon setzten wir Fuß in München.

Vom Flughafen aus ging es dann direkt ins Smart Village, ein Coworking Space. Denn wir waren ja nicht nur zum Vergnügen da, sondern ein bisschen Arbeit stand uns noch bevor. Dort angekommen befanden wir uns in einer absoluten Start-up Welt mit einer Bar, an der wir verschiedene Getränke bekommen haben und einem kleinen Garten, in dem viele Sitzmöglichkeiten aus Europaletten Platz finden. Natürlich darf auch die Golden Retriever-Dame Emma nicht vergessen werden.

Unsere R.folge

Der gesamte Tag im Smart Village stand unter dem Thema R.folge. Zunächst einmal haben wir unsere Erfolge der letzten 1,5 Jahre gefeiert, die unternehmerischen aber auch die persönlichen. So hatte jeder Mitarbeitende die Möglichkeit einige Minuten über die eigenen größten Erfolge zu berichten. Zusätzlich bekamen wir Besuch von Robert Hippin vom Beratungsinstitut Great Place To Work. Dort haben wir nämlich einige gute Platzierungen erreicht und Herr Hippin hat uns in dem Zuge unsere Ergebnisse dargestellt. Um unsere Erfolge auf die kommenden Jahre anwenden zu können, wurde uns im Anschluss von unserem Geschäftsführer Herr Rademann die neue Unternehmensstrategie für die nächsten fünf Jahre vorgestellt.
ber wer meint, wir hätten nur gearbeitet liegt falsch. Denn zwischendurch haben die einzelnen Abteilungen durch verschiedene Aktivitäten die Köpfe wieder frei gepustet. So gab es ein R.iT Quiz à la Wer wird Millionär oder eine Runde Cards Against Humanity.

Am Abend ging es zum Essen in the spice bazaar. Aufgeteilt an zwei langen Tischen bekamen wir jedes Gericht zum Teilen in die Mitte des Tisches gestellt. So konnten wir alles probieren. Nach dem leckeren Essen wurde die Müdigkeit zwar groß, aber trotzdem zogen wir noch weiter in eine Bar, wo wir den langen Tag dann ausklingen ließen.

Schmankerln an Tag 2

Am Freitag konnten wir dann aber auch ein bisschen länger im Bett bleiben, denn am späten Vormittag stand eine Probier-Tour über den Viktualienmarkt auf dem Plan. Wir durften an einigen Ständen probieren, sodass die Tour zu unserem Frühstück wurde. Zum Einstieg haben wir an den Überbleibseln der echten Münchener Stadtmauer frische Fruchtschorlen bekommen. Weiter ging es dann zum eigentlichen Ort des Geschehens, dem Viktualienmarkt. Hier gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Lebensmitteln und Blumen aus der Region. Für uns gab es Brotaufschnitte, Brezel mit geräucherter Wurst, bayrische Antipasti oder verschiedenen Käse.

Neben dem Essen haben wir noch einige Insider-Infos zu den verschiedenen Ständen, der Geschichte des Marktes und den Tratsch der Standbetreiber bekommen. Den Abschluss hat die Führung an Chicos Saftbar gefunden.

Gesättigt liefen wir dann zum Marienplatz, um die Frauenkirche zu bestaunen. Und weil wir an dem Tag noch nicht genug gegessen haben, hatten wir am Nachmittag noch eine Reservierung im Augustinerkeller. Dort saßen wir verteilt an mehreren Tischen im Biergarten. Große Kastanien haben ein schönes Ambiente verschafft und uns vor der warmen Sonne geschützt. Doch bevor es ans Essen ging, hatten wir noch eine Überraschung für unseren Geschäftsführer. Herr Rademann durfte nämlich standesgemäß ein Bierfass anstechen. Mit viel Schwung stach er das Fass an und wir hatten ordentlich Bier, das wir parallel zum Essen trinken konnten.

Nach dem eher orientalischen Essen am Vortag, gab es hier nun deftige deutsche/ bayrische Küche. Mit Bier, Brezn oder Schnitzel und sonnigem Wetter haben wir hier den Nachmittag und auch unser Firmenevent gemütlich ausklingen lassen. Denn im Anschluss hieß es auch schon wieder Koffer schnappen und ab zum Flughafen.

Reichlich ausgepowert ging unser Kurztrip dann zu Ende. Doch die beiden langen Tage haben sich definitiv gelohnt. Denn wir haben uns alle ein bisschen besser kennen gelernt und sind sehr dankbar, dass wir zwei schöne Tage mit den Kollegen erleben durften.

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