OKRs aus Sicht eines Azubis

Als ich zum ersten Mal, in Form von einer ausführlichen Präsentation vor der gesamten Firma, mit dem Thema Objectives and Key Results in Berührung kam, war ich erst einmal etwas überladen mit Informationen. Jedoch war mein Grundgefühl gegenüber dieser Form der Unternehmensplanung sofort sehr positiv.

Schon als Auszubildender einen wesentlichen Einfluss darauf haben zu können, in welche Richtung sich das eigene Team und sogar die ganze Firma entwickeln wird, finde ich großartig.

Dadurch, dass man sich nahezu komplett von dem Top-Down-Prinzip entfernt und als Kollektiv R.iT die zukünftige Entwicklung des Unternehmens selbst mitbestimmen kann, eröffnen sich viele neue Möglichkeiten, sowohl für die Firma, als auch für den Mitarbeiter!

Um etwas einfacher in das Thema einsteigen zu können, entwickelte ich nicht sofort meine eigenen OKRs, sondern zusammen mit den anderen Azubis und unserem Abteilungsleiter und Ausbilder, die Team-OKRs. In meinem Fall die für das Infrastrukturmanagement-Team. Ich war überrascht, wie viele Ideen wir in kürzester Zeit entwickeln konnten und wie viel Potenzial sich noch in unserer Abteilung finden ließ.

Ohne die OKRs und das gemeinsame Brainstorming wären wir auf viele Dinge bestimmt gar nicht erst gekommen, oder hätten einfach nicht weiter darüber nachgedacht und potenziell innovative Ideen wieder verworfen.

Im Endeffekt bin ich sehr zufrieden mit unserem neuen Unternehmensplanungssystem und bin gespannt wie erfolgreich wir unsere ersten Team-OKRs zum Ende von Q1 2019 bewerten können.

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