4 frische Gesichter – unsere neuen Azubis sind da

Es ist Montagmorgen, 9 Uhr. Unsere vier neuen Auszubildenden treffen das erste Mal aufeinander und lernen sich kennen. Für Marc, Dominik, Benito und Franciszek (um es einfacher zu machen dürfen wir ihn Franek nennen) beginnt ein neuer Lebensabschnitt.Die Schule ist abgeschlossen und was dann? Die vier haben sich für eine Ausbildung bei R.iT entschieden. Dominik macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration in unserer Infrastrukturmanagement-Abteilung, die anderen starten jeweils in der Abteilung Entwicklung und Design zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.Dass es ein Beruf in der iT wird, war für alle schon recht schnell klar. Franek und Dominik liegt die iT quasi im Blut. Ihre Väter sind jeweils Informatiker und so wurde ihnen der Beruf schon als Kind nähergebracht. „Mein Vater hat mir schon mit sechs Jahren einen eigenen Computer gekauft, so hat sich mein Interesse an iT schon früh gebildet,“ so Franek. Aber auch Benito beschäftigt sich schon seit über zehn Jahren mit iT und hat sich dann überlegt, dass er mit seinem Hobby auch Geld verdienen kann. Später würde er gerne mal Spieleentwickler werden. Spiele entwickelt er auch jetzt schon in seiner Freizeit, aber beruflich würde er dann quasi den Traum eines jeden Gamers leben. Bevor er die Ausbildung angefangen hat, hat Benito übrigens schon ein vier-monatiges Praktikum bei R.iT gemacht. Somit konnte er das Unternehmen und die Tätigkeiten schon kennenlernen demnach ist das Ganze gar nicht allzu neu für ihn. Dominik hingegen hat schon eine schulische Ausbildung in dem Bereich abgeschlossen. Er hat den Informationstechnischen Assistenten am Berufskolleg gemacht und dadurch auch herausgefunden, dass er, nicht wie die anderen in die Software-Entwicklung gehen möchte, sondern sein Herz für Infrastrukturmanagement schlägt. Dass die Wahl auf R.iT gefallen ist, liegt unter anderem nach Aussage der Azubis an den hier gelebten Unternehmenswerten. Diese stehen nämlich an erster Stelle im Umgang miteinander. Und auch das professionelle Erscheinungsbild und die gesamten Bemühungen seitens des Unternehmens haben alle beeindruckt. Marc für sich stellt auch fest: „Ich wollte gerne in ein kleineres Unternehmen, weil ich diese familiäre Atmosphäre mag. Und da denke ich, kann ich dann auch bessere Leistungen erbringen.“ Auch für Franek war es ausschlaggebend, dass hier wirklich auf den einzelnen Azubi und jeden Mitarbeitenden Wert gelegt wird. Natürlich haben die Jungs neben der iT auch andere Hobbys und Interessen, die komplett unabhängig von Programmieren und anderen iTler Tätigkeiten sind. Benito und Franek produzieren beispielsweise Musik und Beats, aber nur für Freunde. Dominik und Marc spielen Basketball und Fußball. Aber die Hobbies mussten in der ersten Ausbildungswoche erst einmal ruhen, denn acht Stunden Arbeit sind doch nicht so entspannt, wie gedacht. In einem sind sich die „Neuen“ nämlich einig, die Arbeit ist eine große Umstellung zur Schule oder zum Studium. Auch wenn jetzt nach einem langen Tag im Büro nicht mehr viel Kraft bleibt, in ein paar Wochen haben sich die vier auch an den Arbeitsalltag gewöhnt. Wir freuen uns, dass ihr da seid und wünschen viel Erfolg in den nächsten Jahren.
  Wenn Sie neugierig geworden sind, schauen Sie doch gerne auch in unserem Karriereportale vorbei. Vielleicht sind Sie ja bald eine*r der „Neuen“. https://karriere.rit.de/

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